Schwantz und Bruhn

Instenstelle / Wohnhaus
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Informationen

  • Die Doppelinstenstelle Schwantz und Bruhn befand sich in der Hafenstraße hinter der Bauernstelle von der Familie Schneekloth, heute zwischen Hafenstraße 25 und 27.

    Der Zahndentist und Friseur Ernst Bruhn zog 1911 um in den Teichtor 4 und verkaufte seinen Teil an den Elektromeister Hermann Eggerstedt, der die Räumlichkeiten als Werkstatt nutzte.
    Ernst stammt von der Familie Bruhn von der Langhoofstell. Im Teichtor gründete er ein Papier und Tabakwarengeschäft. Die Enkelin von Ernst Bruhn, Johanna Bustorf geb. Breithor (* 20.10.1932 – † 24.4.2024) wohnte noch bis 2024 dort.

    Das Doppelinstenhaus wurde bei einem Bombenangriff im Zweiten Weltkrieg am 16. September 1944 zerstört. Nach dem Krieg stand eine ehemalige Mannschaftsbaracke, die zuvor an der Mühlenau gestanden hatte, auf dem Grundstück. Später wurde ein neues Wohnhaus errichtet.


    Location: Hafenstraße

Chronik

Bewohner

  • Besitzer

    ↳ Hermann Carl Schwantz (* 26.2.1885 – † 3.5.1967) ⚭ Alma Kaspar (* 28.1.1902 - † 3.4.1956)

    ↳ Ernst Bruhn (Zahndentist und Friseur) (* 26.3.1878 – † 5.4.1966) ⚭ Erne Steffen (* 10.11.1882 - † 5.5.1976)
    ↳ Hermann Eggerstedt (* 1888 - † 4.6.1955) ⚭ Frieda Bertha Mohr (* 1895)

Quellen

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Details
  • Hafenstraße 25, Heikendorf
  • Zustand: Zerstört
  • Nutzung: Wohnhaus
  • Bis: 1944
  • Landbesitz: Unbekannt
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