Rudolf Behrend – Das Paradies

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Vor Kurzem entdeckten wir im Nachlass von Wilhelm Schneekloth (* 15.12.1904 – † 06.07.1988) einen handgeschriebenen Zettel.
Er stammt von dem Kunstmaler Rudolf Heinrich Behrend (* 25.03.1895 – † 10.02.1979), der darin Erlebnisse aus seiner Jugend und der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg beschreibt. Weiterlesen… “Rudolf Behrend – Das Paradies”

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Ida Augusta Hardenberg-Reventlow 1798 - 1866 Fotografie-min

Namensgeber unserer Ortschaften

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Heikendorf

Nur wenige Jahre nach der ersten Nachricht über die Besiedlung der Probstei durch holsteinische Ritter und Bauern wird der Name Heikendorf erstmals erwähnt. Der Ortsname bedeutet „Dorf des Heike“ – vermutlich benannt nach einem Ritter oder Adeligen, der das Dorf bei der Rodung des einst die Gegend bedeckenden Waldes Isharno gründete.

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Jana Tarnowski, Bürgermeister Tade Peetz und Dennis Rindermann vor dem neuen Siedlungsschild in Neuheikendorf. Foto: CK

Neues Hinweisschild erinnert an Gustav Köppen Siedlung

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Ein neues Schild im Röbdsdorfer Weg erinnert an fast vergessene Zeiten im Ortsteil Neuheikendorf. Die „Gustav Köppen Siedlung“, so ist auf dem Infotext zu lesen, entstand im Jahr 1952 und schaffte im Zuge des Marshall-Plans dringend benötigten Wohnraum.

Als Beauftragter für Vertriebenenangelegenheiten in der Gemeinde Heikendorf hatte sich Gustav Köppen dafür eingesetzt, 17 Flüchtlingsfamilien aus dem Osten eine landwirtschaftliche Nebenerwerbsstelle zu ermöglichen. Bis in die 1980er Jahre stand ein entsprechendes Schild – auch als Dank für das Engagement von Gustav Köppen – am Straßenrand und erinnerte an diese Siedlung, die heute Teil des Röbdsdorfer Weges ist.

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Hexenverfolgung

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Ancke Krußen 1638 vor dem Kieler Gericht, Urteil unbekannt

Ancke Krußen war ein Schlachterweib aus der Brunswik, ihr Bruder war Tewes Schneklodt zu Neuheikendorf.

Sie wurde von Hans und Marx Wilden angeklagt, die ihre Klageschrift beim Amtschreiber des Amtes Kiel einreichten.

Ancke Krußen wurde von einer Frau zu Schrevenborn mit Namen Engell Emsche besagt, einer verbrannten “Zeüberschen” (=Zauberin; 1637 wurde Engell Emsche auf Gut Schrevenborn bei Kiel hingerichtet)

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