Schiffer-von-Möltenort

Schiffer von Möltenort

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Albertine Juliane

Beitzer: J. D. Schütt zu Möltenort | Adr.B. 1860

Jacht, 12 1/2 Tonnen Last

Carl Emil

Beitzer: Hans Hinrich Frick
Nettoraumgehalt: 78,8 Kubikmeter
Registertonnen: 27,83
Unterscheidungssignal: L.B.G.V.

Yacht-Carl-Emil-von-Hans-Frick-um-1887

Christina Margaretha

Besitzer: Johann Christian Möller (* 1807 – † 1888) aus dem Strandweg 11

Yacht-Christina-Margaretha-von-Johann-Christian-Möller-Bäcker-um-1846

Christine

Besitzer: J. F. Schütt | Adr.B. 1860

Die große Jacht “Christine” von Kapitän Schütt aus Möltenort konnte 17 1/2 Tonnen Last transportieren.

Dora

Besitzer: Johannes Vöge (* 1860 – † 1952) aus dem Strandweg 16

Yacht-Dora-von-Johannes-Vöge-2-um-1893

Dorothea

Besitzer: J. D. Schütt zu Möltenort | Adr.B. 1860

Jacht, 11 1/2 Tonnen Last

Dorothea

Besitzer: P. H. Schröder zu Möltenort | Adr.B. 1860

Jacht, 11 1/2 Tonnen Last

Dorothea Christine

später Hildegard

Besitzer: Wilhelm Rix (* 11.11.1852 – † 10.03.1932)

Die Galeasse wurde 1893 in Eckernförde gebaut und war beim Bau des Nord-Ostsee-Kanals beteiligt.

Yacht-Dorothea-Christine-später-Hildegard-von-Wilhelm-Rix-um-1893
Yacht-Hildegard-von-Wilhelm-Rix-im-Kaiser-Wilhelm-Kanal

Emma

Besitzer: Johannes Vöge (* 1860 – † 1952) aus dem Strandweg 16

Yacht-Emma-von-Johannes-Vöge-um-1914

Emilie

Besitzer: Julius Schütt

Yacht-Emilie-von-Kapitän-Julius-Schütt-um-1870

Grete

Besitzer: Eduard Schütt

Hesperus

Besitzer: L. Petersen | Adr.B. 1860

Das Schiff von L. Petersen aus Möltenort konnte 13 Tonnen Last transportieren.

Johanna Magdalena

Besitzer: Johann Christian Möller (* 1807 – † 1888) aus dem Strandweg 11

Das Schiff wurde auf dem Hafenvorplatz gebaut.

Jacht, 7 1/2 Tonnen Last (Adr.B. 1860)

Yacht-Johanna-Magdalena-von-Johann-Christian-Möller-um-1856

Jenny

Besitzer: Friedrich Frick
Nettoraumgehalt: 99,8 Kubikmeter
Registertonnen: 35,21
Unterscheidungssignal: L.C.W.M.

Die Galeasse fuhr bis nach Schweden.

Galeasse-Jenny-von-F-H-Frick-um-1896

Margaretha Christine

Besitzer: D. H. Rix | Adr.B. 1860

Das Schiff aus Möltenort konnte 3 3/4 Tonnen Last transportieren.

Margaretha Christine

Besitzer: P. Vöge | Adr.B. 1860

Das Schiff P. Vöge aus Möltenort konnte 15 Tonnen Last transportieren.

Margarethe Magdalena

Besitzer: D. F. Dibbern | Adr.B. 1860

Das Schiff von Dibbern aus Altheikendorf konnte 4 Tonnen Last transportieren.

Margarethe Christine

Besitzer: Eduard Schütt

Die Gebrüder Schütt hatten eine Reederei und fuhren Gemüse bis nach Petersburg. Ihnen gehörte damals auch das Grundstück Seeblick und das Land vom späteren Stinnespark.

Yacht-Margarethe-Christine-von-Eduard-Schütt-2-um-1856
Yacht-Margarethe-Christine-von-Eduard-Schütt-1-um-1856

“St. Croix”
Besitzer: C. F. Leptin zu Möltenort | Adr. B. 1860
Decksboot
2 1/2 Tonnen Last

“Die Hoffnung”
Besitzer: C. F. Rix zu Möltenort | Adr. B. 1860
Decksboot
2 1/2 Tonnen Last

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Die-Fischer-von-Pillau-Buch-ob-Vorschau-min

Die Fischer von Pillau

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Die Archivgruppe Heikendorf hat in Zusammenarbeit mit dem Fischereimuseum Möltenort ein Buch über die Fischer aus Pillau veröffentlicht. Es basiert im überwiegenden auf den Unterlagen des Fischers Manfred Schock geboren im Jahr 1929 in Sorgenau. Er war einer der vielen Flüchtlinge aus Ostpreußen, die Ende des Zweiten Weltkriegs in der Kieler Förde landeten. Manfred Schock war Fischer, sein Kutter in Möltenort war die “Heimatland” und später die “De Hoop”.

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Zerstörtes-Gebäude-in-Niendorf-an-der-Ostsee-1872-min

Das Ostseesturmhochwasser 1872

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Das Ostseesturmhochwasser 1872 ist das schwerste bekannte Ostseesturmhochwasser.

Es suchte in der Nacht vom 12. auf den 13. November 1872 die Ostseeküste von Dänemark bis Pommern heim. Der höchste gemessene Scheitelwasserstand betrug etwa 3,30 m über Normalnull. Die Küstenorte an der Kieler Bucht, Laboe, Schönberg, Wendtorf, Stein und Strande wurden von der Sturmflut schwer getroffen, fast alle Häuser wurden zerstört, drei Menschen ertranken. Durch die eng nach Süden verlaufende Kieler Förde waren Kiel und der Hafen vor der Sturmflut weitgehend geschützt.

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Fotogalerie Heikendorf - Hochwasser in Heikendorf- Beitragsbild-min

Ostseehochwasser 2023

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Das Ostseehochwasser in der Nacht vom 20. auf den 21. Oktober 2023 war mit einem Pegel von 1,95 Metern über Normal, eines der Höchsten der letzten Jahre. Zuletzt kam es im Jahr 1995 zu solch einem Pegelstand. In Heikendorf kam es in diesem Jahr zu keinen größeren Schäden. Die Wiesen an der Mühlenau wurden komplett geflutet, das Schröderhaus wurde durch die neuen Schutzmaßnahmen des Eigners gut geschützt. Der Strandbereich von Alt-Heikendorf stand unter Wasser, es reichte bis zur Hafenstraße Ecke Solten Wiesch. Bei dem alten Haus der Familie Möller stand das Wasser knietief, ebenso nebenan bei der Seebadeanstalt.
Die Bootseigner haben in den Tagen zuvor Vorbereitungen getroffen und da im gesamten Hafengebiet keinerlei Wellengang herrschte, kam es auch hier zu keinen größeren Schäden. Der gesamte Bereich des Gewerbehafens wurde überschemmt, so wie Teile des Netzgartens. Am Schröderstrand stand das Wasser bis zur Uferwand. Am Möltenorter Strand blieben die Gastronomiehäuschen, im Gegensatz zu denen in Laboe, von der Uberflutung verschont. Der Sand verlagerte sich in den hinteren Bereich des Strandes an die Mauer. Der Kinderspielplatz musste in den nächsten Tagen vom Sand befreit werden.

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