Neubausiedlung-Stückenberg-im-Bau-um-1967

Siedlung Stückenberg

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Im Jahr 1966 begann die Grundsteinlegung für 53 Nebenerwerbsstellen auf den Flurstücken „Der Hof“ und „Die Stücken“ in Neuheikendorf. Träger des Projekts war die Deutsche Bauernsiedlung GmbH. Die spätere „Stückenberg-Siedlung“ war von Beginn an in ihrer Ausführung umstritten. Von der Genehmigung bis zum ersten Einzug vergingen mehr als acht Jahre. Es wurde mehrfach umgeplant, es fehlte an finanziellen Mitteln, und zahlreiche Genehmigungsverfahren mussten durchlaufen werden. Das Projekt drohte mehrfach zu scheitern. Weiterlesen… “Siedlung Stückenberg”

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Schneekatastrophe 1978 – 1979

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Sollten Sie noch Bilder von der Schneekatastrophe in Heikendorf haben und uns zur Verfügung stellen wollen, melden Sie sich gerne.

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Schüttbrehm Weg-min

Armselige Weihnachten 1919

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Ein Bericht von Wilhelm Schneekloth (1904 – 1988):

Auch wenn man sonst nichts hatte, wollte man doch eine warme Stube haben. Kohlen waren rar und teuer. Im Krieg sammelten wir Jungen Koks bei der Kitzeberger Huk, alles, was die Heizer über Bord warfen, wurde dort angetrieben. Weiterlesen… “Armselige Weihnachten 1919”

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Zusammengebrochenes Pferd vor Wagen

Hurrah morgen gibt es Pferdefleisch!

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Wilhelm Schneekloth (* 15.12.1904 – † 06.07.1988) berichtete aus seiner Kindheit im Jahr 1918. Der Erste Weltkrieg ging zu Ende, Elend und Not herrschten im Dorf:
Heinrich “Marokker“ Petersen aus dem Langen Rehm und Christian Willrodt aus der Hafenstraße hatten ein Fuhrunternehmen. Sie verfügten über drei Arbeitspferde, die ihre Wagen zogen. Weiterlesen… “Hurrah morgen gibt es Pferdefleisch!”

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Rudolf Behrend – Das Paradies

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Vor Kurzem entdeckten wir im Nachlass von Wilhelm Schneekloth (* 15.12.1904 – † 06.07.1988) einen handgeschriebenen Zettel.
Er stammt von dem Kunstmaler Rudolf Heinrich Behrend (* 25.03.1895 – † 10.02.1979), der darin Erlebnisse aus seiner Jugend und der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg beschreibt. Weiterlesen… “Rudolf Behrend – Das Paradies”

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Ida Augusta Hardenberg-Reventlow 1798 - 1866 Fotografie-min

Namensgeber unserer Ortschaften

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Heikendorf

Nur wenige Jahre nach der ersten Nachricht über die Besiedlung der Probstei durch holsteinische Ritter und Bauern wird der Name Heikendorf erstmals erwähnt. Der Ortsname bedeutet „Dorf des Heike“ – vermutlich benannt nach einem Ritter oder Adeligen, der das Dorf bei der Rodung des einst die Gegend bedeckenden Waldes Isharno gründete.

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Bauernwagen auf dem Eis - AÌ-min

Der Fuchs auf dem Eis

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Nach 1876 kamen die ersten Pferde auf die kleinen Bauernstellen. Bis dahin wurde das Land der Familien Klühn, Schleert und Hannes Kähler von Hans Christian Hinrich „Heinrich“ Kähler (* 25.11.1850 – † 27.1.1932), auch „Hein Bur“ genannt, bewirtschaftet. Die kleinen Bauern waren damals nur Insten und bis 1876 dem untersten Stand zugeordnet. Sie hatten lediglich das Recht zu arbeiten. Weiterlesen… “Der Fuchs auf dem Eis”

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Redoute Heidberg nach der Zerstörung

Festung Heidberg

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Hoch gelegen, einst als Landfestung errichtet, sollte die Redoute Heidberg das Fort Korügen von der Landseite aus sichern, falls im Krieg eine Landung von Lütjenburg her geschah. Die Festung war eine Fünfeck-Landfestung, an fünf Ecken war sie bestückt mit Kanonen. Sie wurde wohl zur Zeit des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71 erbaut. Stabil waren die Wälle. Alles bestand aus starkem Mauerwerk. Die Ziegel wurden auf dem Seeweg herangeschafft. Auch die Unterkünfte waren gut geschützt. Über dem Mauerwerk war alles abgedeckt mit starkem Bleiblech zur Isolation. Darüber eine Erdschicht mit Quecke bewachsen. Weiterlesen… “Festung Heidberg”

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Strandweg-Richard-von-Tolkemit-Die-Arche-Noah-auf-der-Wiese-im-Stinnes-Park-um-1968-min

Der letzte Schoner vom Frischen Haff

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Die Lomme war ein ganz charakteristisches Schiff der Küste Ostpreußens. Der Rumpf bestand aus Eichenholz und wurde in Klinkerbauweise angefertigt. Die Schiffe hatten keinen Kiel im üblichen Sinne, sondern eine sogenannte Solplanke, die weitaus stärker als die üblichen Planken ausgelegt war. Große Ladeluken an Deck, in Segmenten ausgeführt, waren ein markantes Merkmal dieses Schiffstyps. Die zweimastige Lomme bezeichnet man auch als Galeaslomme, der zweite Mast war also fast so hoch wie der Großmast. Der Verwendungszweck dieser Schiffe war sehr unterschiedlich. Die „Richard“ diente z.B. auch der Steinzangenfischerei in der Ostsee, wobei die Steine für Deich- und Hafenbau verwendet wurden.
Die „Richard“ wurde 1912 auf der Werft von Heinrich Modersitzki in Tolkemit gebaut. Sie hatte eine Länge über die Steven von 20,49m, eine Breite von 6,38m und einen Tiefgang von 1,88m max. Die Segelfläche betrug 255 qm. Gebaut wurde sie für den Schiffer Richard Lingner aus Tolkemit. Weiterlesen… “Der letzte Schoner vom Frischen Haff”

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Urspünge-der-heutigen-Besiedelung-rekonstruiertes-Slawendorf-min

Urspünge der heutigen Besiedelung

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Der westslawische Stammesverband der Abodriten

Vom 8. bis zum 12. Jahrhundert lebten in unseren Gebieten, östlich der Schwentine die Abodriten. Von 1129 bis zu seinem Tod war Knud Lavard (* 12.3.1096 – † 7.1.1131) letzter Samtherrscher dieses westslawischen Stammesverbandes. Er errichtete 1128 die erste Siegesburg auf dem Kalkberg (Segeberg), welche 1130 von Adolf I niedergerissen wurde. Nach Lavards Ermordung wurde dieser als Heiliger verehrt.

Mit Adolf I kamen dann die Schauenburger nach Nordelbien, wo sie unter dessen Sohn und Enkel gleichen Namens in Wagrien ein erstes Kapitel der deutschen Ostsiedlung einleiteten,.

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